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Ich übernehme die Leitung des DOMENIG STEINHAUS!

Der Stiftungsvorstand des DOMENIG STEINHAUS hat mir mit November 2020 die organisatorische und künstlerische Leitung des Betriebes übertragen. Ich freue mich über dieses Vertrauen sehr. Ich möchte das STEINHAUS, dieses faszinierende Bauwerk am See, als internationales Zentrum für Architektur- und Kulturschaffende weiterentwickeln und auf die bisherige Arbeit aufbauen.

Ich will die Zusammenarbeit mit etablierten Architekturwerkstätten forcieren – unter anderem Diskurse, Führungen, Werkstätten und Performances unterschiedlichster Ausrichtungen und Genres. Zum Schwerpunkt Baukultur werde ich mich persönlich aktiv einbringen. In anderen Bereichen setzte ich auf Kooperationen und Synergien mit einschlägigen Expert*innen und Veranstalter*innen. Bei mir stehen Projekte und Aktivitäten mit Fokus auf Innovation, Interdisziplinarität und Interkulturalität ganz oben auf der Agenda. Auch Unternehmen und Organisationen möchte ich verstärkt einladen das STEINHAUS als inspirierenden Ort für Veränderungsprozesse zu nutzen.

Der Vorsitzende der STEINHAUS Günther Domenig Privatstiftung Wilfried Aichinger: „Wir setzen mit der Expertise von Gordana Brandner-Grubers ein starkes Zeichen. Die Stiftung verfolgt hohe Qualitätsansprüche und richtet den Fokus auf das Experimentelle. Beides lag dem Stifter, Günther Domenig – international bedeutender Architekt mit Kärntner Wurzeln – besonders am Herzen. Ich freue mich, dass wir Frau Gordana Brandner-Gruber für die Leitung gewinnen konnten“, so Aichinger.

Hier zum Download die Presseaussenung der STEINHAUS Günther Domenig Privatstiftung zur neuen Leitung

Zimmer frei

Der Begleitband zur Sonderausstellung »Zimmer frei« präsentiert die rund 150-jährigen Geschichte des Fremdenverkehrs in Kärnten. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bezirk Villach, dessen Bevölkerung in die Ausstellung einbezogen wurde.

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Gute Aussichten

Eine biogene Erlebnistoilette erleichtert die archäologischen Ausgrabungen am Kathreinkogel in Schiefling am Wörthersee.

Die erste öffentliche Kompost-Toilette steht am Kathreinkogel in der Marktgemeinde Schiefling südlich vom Wörthersee. Damit bekommen die archäologischen Ausgrabungen, die im Sommer geöffnet haben, endlich ihr stilles Örtchen, das weder Wasser noch Kanal braucht.

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Spazier mit mir

Die Stadt Klagenfurt feierte 2018 ihr 500-jähriges Jubiläum. Das Architektur Haus Kärnten nahm das zum Anlass, Baukultur-Spaziergänge durch die Innenstadt zu entwickeln, die von Gordana Brandner-Gruber konzipiert und zu den Architekturtagen durchgeführt wurden. Die Führungen „Baukultur der Klagenfurter Innenstadt“ und „Altstadterneuerung Klagenfurt“ gaben Einblicke in vorbildliche Umbauprojekte der letzten Jahrzehnte und aktuelle Geschehnisse der Klagenfurter Stadtentwicklung.

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WHY NOT … together

Im Sommersemester 2018 entwickelten Architekturstudierende unter der Leitung von Professor Alex Hagner der Fachhochschule Kärnten Planungsideen für eine Liegenschaft im Stadtteil Waidmannsdorf in Klagenfurt. Die geplanten Nutzungen für die leerstehenden Räume wie eine Kegelbahn und ein Bauernhaus mit Stadel umfassen Werkstätten, Begegnungs-, Lern- und Büroräume für Menschen mit wenig oder keinen finanziellen Ressourcen. Im darauf folgenden Wintersemester 2018/19 entwarfen und bauten die Studierenden im ersten Kärntner Design Build Prozess mobile Holzstauwände für die still gelegte Kegelbahn.

Projektinitiatorin und Lektorin an der FH Kärnten: Gordana Brandner-Gruber

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Asylsuchende in die Ortsmitten!

Österreich würde ohne Zuwanderung schrumpfen. Die meisten Flüchtlinge zieht es nach einem positiven Asylbescheid in die größeren Städte, dorthin wo der Wohnraum aber knapp ist. Hingegen stehen immer mehr Gebäude in kleineren Siedlungsmitten leer, hier insbesondere in den Dorf- und Kleinstadtzentren. Die Potenzialanalyse „Asylsuchende in die Ortsmitten!“ beleuchtet die Möglichkeiten, wie Zuwanderung zur Aktivierung und Attraktivierung der österreichischen Orts- und Kleinstadtkerne beitragen kann.

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Das etwas andere Hotel

„Stay open-minded“ war das Motto des Vortrags über magdas Hotel am Wiener Prater, Österreichs erstes Hotel der Caritas. Das soziale Unternehmen heißt Gäste und Flüchtlinge gleichermaßen willkommen und beschäftigt Personen aus 16 Nationen. Magdas Hotel steht für einen ungewöhnlichen Planungs- und Entwicklungsprozess, für prämiertes Upcycling-Design und für betrieblichen Erfolg.

Konzeption und Moderation: Gordana Brandner-Gruber

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Einladung Integrationsleitbild

In einem breiten und partizipativen Prozess wurden für das Integrationsleitbild Kärnten verschiedene Ideen und konkrete Maßnahmen erarbeitet, um Integration vielseitig zu ermöglichen. Der Zwischenbericht im Architektur Haus Kärnten stellte die Ideen für Wohnraum, Nachbarschaft und öffentlichen Raum vor und bat geladene Gäste zur Diskussion.

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Asylsuchende bauen Radständer

Seit vielen Jahren wohnen Asylwerber*innen in der Marktgemeinde Moosburg in Kärnten. Durch die verstärkte Flüchtlingsbewegung waren es 2016 rund 60 Personen und damit 1,2 Prozent der Bevölkerung. Eine Gruppe von Moosburger Frauen hielt ehrenamtlich Deutschkurse im Co Working Schallar_2. Zusätzlich entwickelten und bauten die Asylsuchenden in ihrer Wartezeit einen Radständern aus Holz für den Hauptplatz.

Idee & Projektleitung: Gerlinde Hiebl & Gordana Brandner-Gruber

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