Alle Artikel mit dem Schlagwort: Spielort

Spazier mit mir

Die Stadt Klagenfurt feierte 2018 ihr 500-jähriges Jubiläum. Das Architektur Haus Kärnten nahm das zum Anlass, Baukultur-Spaziergänge durch die Innenstadt zu entwickeln, die von Gordana Brandner-Gruber konzipiert und zu den Architekturtagen durchgeführt wurden. Die Führungen „Baukultur der Klagenfurter Innenstadt“ und „Altstadterneuerung Klagenfurt“ gaben Einblicke in vorbildliche Umbauprojekte der letzten Jahrzehnte und aktuelle Geschehnisse der Klagenfurter Stadtentwicklung. mehr…

Asylsuchende bauen Radständer

Seit vielen Jahren wohnen Asylwerber*innen in der Marktgemeinde Moosburg in Kärnten. Durch die verstärkte Flüchtlingsbewegung waren es 2016 rund 60 Personen und damit 1,2 Prozent der Bevölkerung. Eine Gruppe von Moosburger Frauen hielt ehrenamtlich Deutschkurse im Co Working Schallar_2. Zusätzlich entwickelten und bauten die Asylsuchenden in ihrer Wartezeit einen Radständern aus Holz für den Hauptplatz. Idee & Projektleitung: Gerlinde Hiebl & Gordana Brandner-Gruber mehr…

Kaiser Arnulf Erlebnisspielplatz

Das abenteuerliche Leben des Kaisers Arnulf ist Thema des Spielplatzes auf der Schlosswiese in der Kärntner Gemeinde Moosburg, der durch Umbau des alten 2009 entstand. Leben wie ein Kaiser – das Moor mit den Ungeheuern überwinden, die Kletterburgen besteigen, mit der Seilbahn flüchten, ein Wikingerschiff erobern oder einfach thronen! Wettbewerbsentwurf und Baubegleitung: Gordana Brandner-Gruber mehr…

Crossover Architektur und Mode

Architektur und Mode gehören zu den Kreativkulturen, die raumbildend jede auf ihre Weise Corporate Identities produzieren. Eine verstärkte Vernetzung der beiden Bereiche wird angestrebt. In der Modeschule Hetzendorf Wien bildeten sich PädagogInnen in einem zweitägigen Workshop weiter, wie persönliche starke Orte in starke Modeentwürfe transferiert werden können. Starke Orte werden zu starken Modeentwürfen Es geht um die Besonderheit von Orten und Modeentwürfen, um ihr Flair, Charisma, vor allem aber um Inspiration. Am Ausgang standen die Fragen: „Welche Orte empfinde ich als stark, wo fühle ich mich besonders wohl, kreativ oder angeregt und welche Eigenschaften haben diese Orte, Plätze oder Räume?“ Die TeilnehmerInnen wählten ihre starken (Lieblings-)Orte der Kindheit, beschrieben deren Besonderheit und überlegten aktuelle Orte. Dabei wurden deren räumliche und emotionale Eigenschaften formuliert und die Wahrnehmung geschult. Die konzeptionellen Erkenntnisse der starken Orte wurden in starke Modeentwürfe umgesetzt. Architektur und Mode sind beide von gesellschaftlichen Entwicklungen und ihren Parametern beeinflusst, wie von Geschichte, Sozialem, Ökonomie oder Ökologie. Dennoch weisen sie unterschiedliche Geschwindigkeiten auf. Der Begriff „starke Orte“ versteht sich in diesem Zusammenhang als Denkvariable für …

beGREIFbare Steinhofgründe Wien

Die Plandarstellung der Flächenwidmung hat für Laien nur einen äußerst beschränkten Informationswert. Mit der Erstellung dieses Planspiels soll dem Wunsch nachgekommen werden, allen interessierten und betroffenen Menschen im Bezirk die räumliche Wirkung der geplanten Umwidmung einfach und begreifbar zu machen. Dazu wurde ein anschauliches und vor allem beGREIFbares Modell entwickelt. beGREIFbare Flächenwidmung Steinhofgründe in Wien Unterschiedliche Holzklötzchen zeigen das durch die Widmung machbare Bauvolumen, die samtenen Flächen symbolisieren Landschaftsschutzgebiete, etc. Im Spieleinsatz: am 7. (Pressekonferenz), am 8., 14. und 21.07.2006 vor Ort, am 27.09.2006 im Heurigen „Zum Binder“, laufendes Projekt. Kooperationpartnerin: DI Christa Schmid, Landschaftsplanerin Im Auftrag der Grünen / Grüner Klub im Rathaus (GR DI Sabine Gretner)